Dominanz-Sub Lady » 24/7 Kontakt ILᵒᵛᵉ* Bondage

Eine attraktive Lady demütigt einen Masochisten
Ich bin sarkastisch, extrovertiert und habe eine tiefe Schüchternheit unter einem sprudelnden Äußeren. Ich stehe auf Bondage, Demütigungen als Sub und Dom, und auf intellektuelle Leute in meinem Alter oder jünger, die körperlich attraktiv sind. In der Lage zu sein, ein Gespräch über Politik, Kultur und solche Themen zu führen, wäre von Vorteil. Normalerweise gehe ich nicht auf Kontakte 50plus ein, aber es wäre keine völlig unüberwindbare Sache.

Eine kompatible Vorstellung im weiteren Sinne wäre hier hilfreich. Ich bin bisexuell orientiert, obwohl ich eine Vorliebe für Männer habe. Interessierte Frauen sollten sich absolut frei fühlen, mir eine E-Mail-Nachricht zu senden, da ich hoffe, mehr von dieser Dynamik zu erfahren. Ich betone, dass ich definitiv wechsle, obwohl die dominante Seite schwieriger aus mir herauszuholen ist. So, wie es aussieht, bin ich 75 % Sub und 25 % Dom, obwohl ich als Domina sadistischer bin als ein Sub-Masochist. Manchmal erkenne ich nicht gleich was akzeptabel ist, und daher würde ich mich über kreative Anregungen von submissiven Männern freuen. Als Sklave genieße ich es gefesselt, gedemütigt, verprügelt, angekettet, ausgepeitscht, erniedrigt und benutzt zu werden – in der Öffentlichkeit und privat.

Ich stehe wirklich auf Sklaverei aller Art (im Idealfall sogar rund um die Uhr), mehr als auf Masochismus an sich. Ich werde dein Diener, Hund, Urinal, Fußschemel, Spuckeimer, Stiefellecker und alles andere sein, was du dir wünschst. Ich stehe am liebsten rund um die Uhr zur Verfügung – 24/7 gefällt mir mehr als einzelne Bondage-Sessions. Idealerweise bin ich für meinen Besitzer die Sklavin im klassischen Stil – Liebhaberin und ein Teil des Haushalts (im Raum Leipzig). Ich bin fasziniert von Cross-Dressing, Damenwäscheträgern (DWT) und erzwungener Feminisierung.

Als Teil des obigen Kontexts einige meiner bevorzugten BDSM-Methoden

Öffentliche Zeichen der Unterwerfung – Stiefel / Fuß / Körperanbetung – schwere Fesseln, insbesondere Ketten und Metallgegenstände – dauerhafte Keuschheit – gezwungen zu sein, mich selbst zu degradieren (meine Unterwerfung zum Ausdruck zu bringen und meinen Meister verehrend zu behandeln) – Natursekt Fetisch und Rimming – wertloses Objekt im Haushalt – kreative Akte (auch nicht-sexuelle) der Erniedrigung/Minderwertigkeit – Verleugnung aller Art – und verschiedene Dinge, die ich hier nicht erwähnen möchte, dir aber in einer Nachricht beschreiben kann.

Ich mag keine Leute, die sich offensichtlich nicht die Mühe machen, etwas über meine Persönlichkeitsmerkmale zu lesen, aber erwarten, dass ich von ihnen begeistert bin. Wenn ich den Eindruck habe, dass du dich nicht für mich interessierst, dann werde ich auch nicht auf dich eingehen. Schließlich sind mir Webcam-Chats immer noch ein wenig unheimlich. Im Gegensatz dazu finde ich es heiß, gefilmt und fotografiert zu werden, während ich missbraucht werde.

Sadistische Top sucht Online-User Rᵉˢᵖᵉᶜᵗ* SM-Fantasien

Eine Domina quält ihren Sklaven
Kreativität und Innovationsfähigkeit sind für mich die zentralen BDSM-Faktoren. Die grundlegende Frage von Sein oder Nichtsein stellt sich nicht, denn ich bin eine leidenschaftliche Sadistin mit besitzergreifendem Wesen und einem starken Beschützerinstinkt. Ich nehme Rücksicht auf meine Subs und biete einen sicheren Spielraum, in dem sie ihre Sadomaso-Fantasien ausleben können. Mir ist die Befriedigung deiner Bedürfnisse wichtiger als die meiner eigenen.

Ich habe kein Problem damit in die Dienerrolle zu schlüpfen, um meine Sklaven, sofern die Umstände es verlangen, bestens zu verwöhnen. Ich fühle mich auf den Knien beim Massieren deiner Füße nicht minder dominant, als beim Versohlen deines nackten Hinterns. Ich bin eine feine Menschenquälerin, die gerne erniedrigt und wehtut. Beides aber nur dann mit Freude, wenn es beim Bottom Lust hervorruft. Man kann sagen, dass ich als Domina einen sinnlichen Genuss dabei empfinde, Lust zu erzeugen. Ob mit Zärtlichkeit oder durch das Hervorrufen von Angst, Schmerz und Demütigung – alleine das Ergebnis zählt. Der Zweck heiligt hier ausnahmsweise mal wirklich die Mittel.

Bis vor Kurzem habe ich mich noch als Top identifiziert, aber das ist eigentlich jemand, der nur innerhalb eines sexuellen Kontexts die Führung übernimmt. Fakt ist: Darin kann ich mich nicht mehr hundertprozentig wiederfinden. Ich sehe meinen Sub gerne aufblühen, gedeihen und an seinen Aufgaben wachsen. Ich liebe es, der Katalysator zu sein, durch den er diesen Wandel erlebt. In der Tat nehme ich mir, was mir zusteht – vorausgesetzt, der Mann, von dem ich es will, ist willens, es von sich aus zu geben. Unterwerfung ist ein Geschenk, das man sich verdienen muss.

Ich habe schon einmal den Fehler gemacht, zu viel von einem devoten SM-Kontakt zu verlangen. Ich habe nicht vor, eine solche Inkorrektheit zu wiederholen. Manch einer mag in meiner Zurückhaltung durchaus Schwäche sehen. Wer mich kennenlernt, wird feststellen, dass sich die Mühe gelohnt hat. Vorlieben: Analspiele, Angstspiele, Dirty Talk, Altersunterschiedsspiele, Erniedrigung, Oralverkehr (Cunnilingus/Fellatio), Spermaspiele, Spanking & Flagellation, Fesseln & Seilbondage, Nippelfolter, Kerzenwachs, Rollenspiele (inkl. Kostümierung), Verhaltensmodifikation, Voyeurismus. Und ja, es gibt Limits: Nadeln, Urin, Kaviar, Erbrechen, emotionale Misshandlung, Verbrennungen.

Was suche ich hier eigentlich? Es gibt vieles, was ich in den Kontaktportalen gesucht und auch schon gefunden habe. Tendenziell jüngere Online-User, mit denen ich meine Neigungen teilen kann. Ein Forum, in dem ich mich über das Thema BDSM offen unterhalten kann. Eine Plattform, um selbst geschriebene Texte über meine Wunschträume und Nutzererfahrungen zu teilen. Wonach ich auf der Suche bin, sind Bekanntschaften, sei es aus ganz Brandenburg oder aus nächster Nähe (Potsdam). Ich möchte außerdem meinen Erfahrungsschatz erweitern und mag Leute, die mir etwas beibringen können. Ich denke da an effektive Bondagetechniken, oder den Umgang mit einer Langpeitsche.

Abbildung der Funktionsweise im Kontakt-Portal

Abbildung der Funktionsweise im Portal Sklavenerziehung

Abbildung der Funktionsweise im SM-Portal Femdom

Dominante Lady ILᵒᵛᵉ* BDSM » meine Kontaktsuche

Eine Lady fesselt ihren passiven SM-Spielpartner
Mir wird nachgesagt, ich sei eine unkomplizierte und etwas verrückte Switchlady, mit der man viel Spaß haben kann. Ich bin ein recht spontaner und ehrlicher Mensch, der oftmals Gedanken ausspricht, bevor er sie durchdenkt – ja, damit sollte man unbedingt klarkommen. Ich stehe fest im Leben, gehe einer Arbeit nach die mich total ausfüllt und ich weiß, was ich will. Insgesamt gibt es viele BDSM-Facetten von mir – findet es heraus!

Ich bin eine leidenschaftliche Switcherin, die es liebt, die Rollen zu tauschen – im Sinne von Geben und Nehmen. Physische und gedankliche Machtspiele wie auch Schmerz in Kombination mit Lust gehören genau so dazu wie gegenseitiger Respekt. Die Maso-Seite kickt mich zuweilen sehr. Jedoch bin ich wohl etwas zu eigensinnig und kampfeslustig, um die dienende und gehorsame Sub zu sein, die sich ein Dom wünscht. Ich mag es sehr einfach nur gefesselt zu sein – beim Bondage aktiv wie passiv – und mich fallen zu lassen.

Die dominante Seite ist eher die, zu der ich mich zur Zeit hingezogen fühle. Mit deiner Lust zu spielen, dich zu gebrauchen und fiese Schmerz-Lektionen zu erteilen, macht mich unheimlich an. Mich gibt es nur mit beiden Neigungen, also überlegt euch, ob das passt. Auf Playpartys bin ich jedoch ausschließlich als Herrin anzutreffen. Was nicht fehlen sollte: Wenn mir jemand am Herzen liegt und ich ihn wirklich mag, dann gibt es mich auch in lieb, verschmust und nett. Was gibt es noch zu schreiben? Solltest du jemand sein, der BDSM so definiert, dass es als Dom unumgänglich dazu gehört, deinen Schwanz oral zu versenken – sorry, nicht mein Ding! Ich hab nichts gegen Blowjobs, aber wann entscheide ich. Wer damit nicht klarkommt, für den empfiehlt es sich mich jetzt wegzuklicken.

Was ich hier suche: Interessante Leute, Gleichgesinnte und Andersartige für den SM-mäßigen Gedankenaustausch als Inspiration und Horizonterweiterung. Ich bin offen für passende dauerhafte Spielpartner oder D/s Beziehungen – wobei eine gewisse vertraute und menschliche Ebene nicht fehlen darf. Für Teamplay-Aktionen auf Top-Seite bin ich schnell zu begeistern – her mit den Ideen. Ich interagiere gerne mit Männern, die anders sind, die Persönlichkeit mitbringen, die Ecken und Kanten sowie ihre eigene Geschichte haben. Ich kann nicht viel mit Usern anfangen, die nicht über ihren Tellerrand schauen wollen oder im System einfach nur mitspielen, ohne es zu hinterfragen.

Mich ziehen schon immer die Außergewöhnlichen, die Exoten (Stichworte: Crossdressing, Trampling) magisch an – im besten Falle optisch wie auch menschlich. »Einfach nur witzig« kann ich auch gut leiden. Update: Bondage-Rigger gesucht – ja, ich möchte das auch können. Im Übrigen suche ich eine angenehme Begleitperson (m/w, 18+) für Treffen, respektive zwanglose SM-Stammtisch Termine in Dresden. Das mit der monogamen Beziehung ist vorerst abgewählt. Falls du also alleinige Besitzansprüche stellen willst, bin ich definitiv nicht der richtige Kontakt für dich.

Femdom Lady » private SM-Erlebnisse Abenteuer Sessions

Diese reife Herrin hat einen Leder-Fetisch
Es wurde mal wieder Zeit, um meinen Profiltext mit aktuellen Gedanken und Gefühlen aufzufrischen. Mit einigen von euch hatte ich ja schon ein bisschen Online-Spaß. Interessierte »Neu-Besucher« dürfen gerne meine private Homepage besuchen. Meine ersten einschlägigen Fantasien hatte ich, als ich noch jung war. Fesseln, Folterkammern, Entführung, Erniedrigung und Benutzung waren nie abstoßend, sondern einfach spannend. Ich kann es mir heute nicht mehr vorstellen, aber anfangs kannte ich BDSM vor allem aus Krimis im Fernsehen.

Dort spielte sich das Ganze meist im Rotlichtmilieu ab, wo Anzugträger einer reifen Peitschen-Domina die Stiefel leckten. Allerdings erschien mir das alles weit weg und nicht wirklich zugänglich für mich. Die Erkenntnis, dass Sadomaso mehr ist als eine »Ruf-mich-an Herrin« oder heiße Lederlady kam mir, als ich im Internet einen Tumblr-Blog voll mit SM-Pornobildern/Videos entdeckte. Pandora’s Box war geöffnet!

Ich habe gezielt nach jemanden gesucht, mit dem ich die ersten Fetisch-Erfahrungen machen konnte. So ganz angekommen war ich jedoch nicht, da mein Privatleben in dieser Zeit unendlich kompliziert war. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck zu groß und so stürze ich mich voller Enthusiasmus in die Subkultur Szene. Ich hatte es nie hinterfragt, dass ich unten spiele, bis mir der Begriff »Switcher« erklärt wurde.

Für mich ein Aha-Erlebnis, denn das bedeutete mehr Möglichkeiten zu haben. Ich hatte das große Glück, sofort jemanden kennenzulernen mit dem ich von untern nach oben wechseln konnte. Alles hat auf Anhieb gepasst. Das war nur eine von vielen spannenden Erfahrungen, die ich in der kurzen Zeit machen durfte – oben, unten oder in der Mitte. Ich habe unheimlich viel ausprobiert und was ich gelernt habe, ist weitaus größer. Ich musste viele Thesen bezüglich dessen, was mir Spaß macht und was mich anmacht, über Bord werfen. Als Femdom entwickelte ich eine neue Dynamik, neues Vertrauen und neue Kontakte für aufregende SM-Abenteuer. Absolut einzigartige Internetbekanntschaften, bereichernde Spielbeziehungen und herausfordernde Liebesbeziehungen.

Da ich ohnehin das hilflose Nicht-Verstehen devoter Männer ständig von mir abprallen lassen musste, wollte ich es vermeiden einen emotionalen Schaden davon zu tragen. Ich wurde zur Einzelkämpferin mit einem gut funktionierenden Selbstschutzmechanismus, den ich für meine vielen One-Night-Stands und Kurzaffären auch dringend benötigte.

Irgendwann habe ich mich trotz eines ausgeprägten Fluchtreflexes zusammengerissen und mich auf Spanking, Sklaventraining, Facesitting, Extrem CBT/Schwanzfolter und Fußfetisch eingelassen. Ich genieße jede Stunde in der ich dieses nicht enden wollende Begehren, den völlig hemmungslosen Sex, den grandiosen Spiel-Spaß und die noch nie da gewesene Abenteuerlust erleben darf. Seit dem ersten Sprung in die Szene spiele ich so gut wie nur Domina. Als Aktive provoziere ich gerne und ich mag Lustkontrolle.

SM Lady kontrolliert das Lustspiel mit einem Sklaven
Es gibt nichts Schöneres, als wenn ein Mann seine körperliche Überlegenheit aufgibt. Ich liebe es, einen Körper zur Verfügung zu haben, den ich mit all meinen Sinnen bis ins Detail erkunden und seine Schmerzreaktionen genießen darf. Ob ich sadistisch bin, kann ich nicht genau sagen – aber wenn jemand vor mir steht, der sich kaum noch auf den Beinen halten und auch nicht mehr sagen kann, ob‘s geil oder kaum mehr zu ertragen ist, merkt man, dass ich meine Dominanz genieße. Sexy, bittersüß, attraktiv, gemein und schmerzhaft.

Wenn ich meine Hand an seinen Hals oder zwischen seine Beine lege und er vor mir kniet, um meine Füße zu küssen. In diesem besonderen Machtgefälle erlebe ich eine extreme Enthemmtheit, ein Fließen zwischen Spiel und Ernst, zwischen absoluter Augenhöhe und vollkommener Hingabe. All dies erlaubt es mir die Welt der Perversionen ohne Skrupel oder Tabus auszuschöpfen, so lange es mich glücklich macht. Ich merke, dass mir derzeit nichts fehlt – was nicht heißt, dass ich nicht auch mal wieder Lust auf eine umfangreiche SM-Session als Bottom hätte.

Ein masochistischer Mann unterwirft sich einer Domina
Als Passive werde ich gerne gefordert und mag Edge-/Impact Play. Ich mag den stillen inneren Kampf, aber es macht mir auch Spaß den Top zu provozieren. So gesehen betrachte ich mich nicht als Switcherin. Zur Dominanz muss ich mich nicht überwinden, zur Unterwerfung durchaus – man möchte als Masochistin auf seine Kosten kommen. BDSM kann ich aus meinem Leben nicht mehr wegdenken. SM Praktiken, die mir früher schwerfielen oder die ich ablehnte, erscheinen mir heute leicht. Im Moment ist es schwierig, mich nicht völlig von dieser Lebensfreude verschlingen zu lassen.

Obwohl ich mich im Kontakt mit Usern oft schwertue, wenn es darum geht zu verstehen, ob jemand etwas lustig oder ironisch meint, schätze ich die Grauzonen des Lebens sehr. Ich mag Komplexität und Kontrastreichtum, was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich mit dem einen oder anderen Gegensatz in mir zurechtkommen muss. Ich habe eine starke rationale und eine sensible emotionale Seite, die beide gleichermaßen intensiv zur Geltung kommen. Wie der physische Schmerz sind sie ein guter Indikator, der mich darauf hinweist, dass es Zeit ist, mal zu prüfen, was los ist. Ich gebe mir als reife Femdom stets Mühe, mich in den Subspace und die Phase der Unterwerfung/Machtaufgabe hineinzudenken. Ich glaube, dass ich als Herrin allgemein ziemlich verträglich bin. Ich freue mich über alle Kennenlern-Mails, über jedes aufrichtige Wort und über jeden offenen Einblick in fremde BDSM-Philosophien. Ich suche derzeit keine bestimmten Kontakte. Ich bin einfach nur gespannt, was sich mir alles offenbart.

Abbildung der Funktionsweise im Kontakt-Portal

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Abbildung der Funktionsweise im SM-Portal Femdom